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Fakten
Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit der Beschäftigten und die höhere
Lebenserwartung ihrer Angehörigen bewirken, dass immer mehr Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter Pflegeverantwortung übernehmen müssen.
- Obwohl ein Pflegefall in der eigenen Familie zunehmend zur Regel
wird, trifft er die Angehörigen, allen Prognosen zum Trotz, häufig
unvermittelt und unvorbereitet. Die Pflegebedürftigkeit währt
im Schnitt 8,2 Jahre, ein Prozess, der bis zum Tod des Pflegebedürftigen
durch wachsende Anforderungen an die Angehörigen gekennzeichnet
ist.
- Pflegeverantwortung wird nicht ausschließlich für Senioren
übernommen, sondern auch für Angehörige, die wegen
körperlicher, geistiger oder seelischer Krankheit oder Behinderung
auf Pflege durch Dritte angewiesen sind.
- Die Vereinbarkeit von Pflegeverantwortung und Berufstätigkeit
stellt Beschäftigte vor große Herausforderungen.
- Sie benötigen für die Suche nach geeigneten Hilfsmaßnahmen
und Betreuungslösungen viel Zeit, Beratung und Information. Häufig
fehlen die richtigen Kontakte.
- Die zeitliche und emotionale Belastung kann zu erheblichen Einschränkungen
ihrer Leistungsfähigkeit führen.
- Eine Reduzierung der Arbeitszeit oder sogar das Ausscheiden aus
dem Unternehmen werden häufig als einzige Lösung gesehen,
wenn entsprechende flankierende Maßnahmen nicht zur Verfügung
stehen.
B.U.K.plus bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Unternehmen persönliche, unterstützende
Beratung in allen Fragen der Pflege und Hilfebedürftigkeit; dies schließt
auch den Personenkreis von akut und/oder chronisch kranken Lebenspartnern
und Kindern ein.
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